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Geschichte

DIE VERGANGENHEIT VON BUDAKESZI

Die ersten Beweise, dass Menschen im Gebiet von Budakeszi  wohnten, stammen aus der sogenannten ersten Steinzeit. Auch in der Römerzeit war diese Gegend bewohnt, was die Ausgrabung eines solchen Grabmales zeigt, welches auch in der Welt selten vorkommt..
An das Herkunft des Dorfes aus dem Zeitalter der Landnahme deutet der im Budakeszi-Barackos (Pfirsich-Viertel)(ehem. Roter Grundacker) ausgegrabene Gemeinfriedhof aus der Mitte des zehnten Jahrhunderts. Aehnlicher Fund hat man im Karpatenbecken nur vier gefunden.
Während der Ausgrabungen im Hof der Kirche, wurden in1997 die Mauerreste einer bedeutenden mittelalterlichen Kirche unter der zwischen 1761-66 gebauten barocken Kirche gefunden. Während der archäologischen Forschungen sind Gründe der Kirche, aus der romanischen Zeit zum Vorschein gekommen. Auch die Erweiterung der ehemaligen Kirche, eine Sakristei im gotischen Stil, sowie in derer Wand auch ein Grabstein mit Jägerszenen und ein Altarstein, beide aus der römischen Zeit, wurden gefunden.  Auf  Grund der Ausgrabungen ist es sicher geworden, dass die Umgebung der Kirche, so die Vergangenheit des Dorfzentrums  sich auf tausend Jahre zurückzieht.
Den Namen Budakeszi konnte die damalige Siedlung, aufgrund einer Urkunde aus 1296, von dem Stamm "Keszi" erhalten. Man kann vermuten, dass sich Oberkeszi (Felkeszi) und Unterkeszi (Alkeszi) nach dem Tatarenzug (1241-42) entwickelten. Die königlich gestiftete Kapelle, des um der heutigen röm.-kath. Kirche gelegenen  Dorfes Unterkeszi, wird zuerst im Jahre 1267 erwähnt.
Die jeweilige Entwicklung der Siedlung war dadurch geholfen, daß sie  im Knotenpunkt wichtiger  Wege, wie die Wege Budaer Burg Zsámbék-Székesfehérvár, Tinnye-Esztergom, lag. In Richtung Esztergom wurde dieser Weg oft benützt um die Zölle auf dem Weg Richtung Visegrad zu vermeiden. Seit 1659 ist der Gutsherr von Budakeszi Graf Istvan Zichy, dessen Sohn Peter hat die ersten deutschen Siedler aus  Bayern, aus dem Rheingebiet und  aus Tschechien auf sein Gut und so auch nach Budakeszi eingeladen. In 1739 sind nahe 600 Einwohner dem Pest zum Opfer gefallen. Seit 1765 ist Budakeszi Kammergut geworden und genießt damit sehr bedeutende Begünstigungen, im Folge deren die Siedlung schnell blüht.Um der Jahrhundertwende fängt das Dorf sich zu verbürgerlichen. Bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts  ist die landwirtschaftliche Produktion, vor allem der Wein-, und Obstbau wichtig. Budapest war der Markt für diese Produktion, aber man hat nicht in der Stadt gearbeitet. Grundlegende Veränderungen hat der große Schlag der 1870-er Jahren, die Krankheit der Weintrauben Philoxeria, gebracht. Durch diese und die großen Bautätigkeit im Zusammenhang mit dem Millenium, haben viele der Einwohner im Budapest Arbeit gefunden.          
Aufgrund der Initiative von Herrn Frigyes Korányi begann aus öffentlichen Spenden der Bau des ersten ungarischen Lungensanatoriums im Jahre 1900, welches dann auf der Mailänder Weltausstellung in1906 den Preis "Gran Premio" gewann.
 Seitdem hat die gute Luft und die schöne Umgebung mehrere Sanatorien hergezogen, und auch die Industrialisierung der Siedlung hat  sich begonnen. In 1919 wurde die Gewerbekörperschaft gegründet und in 1930 wurden schon mehr als 60 verschiedene Gewerben getätigt. Bis Ende der dreißiger Jahren wurden die Elektrische und Technische AG., die Marmorfarben Fabrik AG. von Halfer, mit bedeutendem Export auch nach Übersee, sowie die Schuhkrem Produktion von Natto begonnen.
Budakeszi wurde wegen seinem angenehmen Klima von dem hauptstädtischen Mittelstand sehr beliebt. Für die Dorfeinwohner war es eine bedeutende Einnahme, dass sie ein Teil ihres Hauses im Sommer, als "Zimmer frei" vermieteten. Der Fremdenverkehr hat sich durch den Verkehr der Bart-Busse in 1928 und der BESZKART (blaue) Busse in 1937, sowie durch die Ansiedlung der Sanatorien und verschiedener gesundheitlichen Einrichtungen belebt. In 1901 wurde die Königin Elisabeth Lungensanatorium eröffnet, dann die gesundheitliche Erholungsheime der Tabor Diakonissza, dr Gosztonyi, und dr Kozma, sowie der Bethel-Heim. Drei gesundheitliche Einrichtungen mit landesweiter Bedeutung haben sich in Budakeszi angesiedelt: die Sanatorien Korányi und MAV, sowie die Landesanstalt der Aerztlichen Rehabilitation (ehem. Fodor Sanatorium).
Auch das geistliche Leben ist sehr lebhaft; Wirtsverein in 1905, Gewerbekör-perschaft in 1919, Kasino in 1926 und verschiedene Vereine, (insg.16) wird gegründet, wie zum Beispiel: Jugendverein, Verein der freiwilligen Feuerwehrleute, Roter Kreuz Verein, Stefania Bund, St. Josef Bestattungsverein, Römisch Katholischer Wirtsverein, Gewerbeverein der Taxifahrer, Bauarbeiter Verein, Lyra Gesangverein, Bürgerlicher Gesangverein, Verschöner-Verein,  MOVE König Mathias Schützenverein und der Kossuth Sportverein. Für die Zusammenfassung der verschiedenen Vereine hat sich in 1936 der Kulturverein gegründet.
Schon lange vor dem allgemeinen Schulpflicht, schon seit 1715 gab es Schulunterricht in Budjakeszi. Die erste Schule der Gemeinde  wurde am Ende der 18. Jahrhundert gebaut. Kindergarten gibt es seit 1880, später wird auch eine bürgerliche und eine Klosterschule gegründet.
Unter der lokalen Schutz stehenden etwa 200 schöne, wertvolle, schwäbische Bauer- und Bürgerhäuser zeigt uns die Werte der volkstümlichen Architektur. Auch das Erholungshaus des Komponisten unserer Nationalhymne Ferenc Erkel steht hier und in einem Budakesser Haus hat ihre letzten Jahre die berühmte Schauspielerin Maria Mezei verbracht.
Großer Teil der schwäbischen Einwohner wurde in 1946 zwangsweise ausgesiedelt. Auf ihren Platz wurden hauptsächlich Ungarn aus Siebenbürgen und  Karpatenfuß eingesiedelt. Auch die Eltern der jetzigen deutschen Außenministers Herr Joschka Fischer wurden ähnlicher Weise nach Deutschaland ausgesiedelt.

Nach dem zweiten Weltkrieg gingen die industriellen Traditionen nicht weiter. Es wurden lieber land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Budakeszi eingerichtet. Durch den Bau von Blockhäusern ab 1965 und die hohen budapester Wohnungspreise, sowie mit Hilfe der guten Verkehrslage und Dank der schönen Umgebung, hat sich die Bevölkerung verdoppelt. Der Ausflugs- und Erholungscharakter der Siedlung ist geblieben, nur die Klein-industrie hat sich entwickelt.
Das geistliche Leben ist durch die Traditionen der Vereine vom letzten Jahrhundert, die Erscheinung des Unterrichts mittlerer Stufe (Gymnasium mit Fach Sport in 1994) durch die Umziehung vieler Geistlichen aus der Hautstadt nach Budakeszi, sowie  die Tätigkeit der Klubs des Erkel Ferenc Kulturhauses geprägt. Die vielen selbsttätigen, aktiven und selbstorganisierenden Vereine (wie z.B.: Traditionshüter-Verein, Verschöner-Verein, Széchenyi-Gesellschaft) bewahren die Traditionen der Ureinwohner, sowie derer, die aus verschiedenen Teilen Ungarn angesiedelt sind. Sie helfen die Bewahrung der Vergangenheit der Gemeinde, sowie das schönere Aussehen der Stadt.
Wegen der Präsenz der Nationalitäten in Budakeszi, wird seit 1974 zuerst in Kindergarten und später in Grundschule deutsch gelernt. Die Bewahrung der Nationalitäten-Traditionen ist seit der politischen Wende in 1990 immer stärker geworden. Die Verbindungen mit den Ausgesiedelten ist sehr eng und lebendig, die Gemeinden haben  partnerstädtische Verbindungen. 

gestern und heute

Wudigess gestern und heute

Kirche

Wudigess - Ansicht um 1900

gyalu balta

Erkel Strasse

Erkel Strasse